Curriculum
KARIN KOPPENSTEINER
1955 in Wien, Österreich geboren. Schule bis Matura in Wien.
1975–1977 Deutschen Film-und Fernsehakademie, dffb, Filmhochschule in (damals) West-Berlin, Deutschland. Ausbildung zur Filmemacherin. Erste Kurzfilme.
Ab 1978 bis 1996 freiberufliche Autorin, Journalistin und Filmemacherin, als Redaktionsleiterin («Der Waldviertler» 1993-1996), Produktionsassistentin (Rossellini & Assoc., Rom/Italien 1991), als Übersetzerin von Büchern und Seminaren (ab 1996, Spezialisierung auf Buddhistische Philosophie und Zentralasien), Verlagsleiterin in der Schweiz (1996–2017).
Ab 1980 alleinerziehende Mutter.
1986 – 1993 Arbeite, studiere und praktiziere mit tibetischen Meistern in der Toskana/Italien. Arbeit in Verwaltung und Verlag eines buddhistischen Zentrums. Immer mit dabei: Tochter Elisha.
1998 erscheint ein erstes Buch, in Zusammenarbeit mit Lopön Tenzin Namdak, unter dem Pseudonym Karin Gungal: Der Heilende Garuda. Ein Stück Bön-Tradition. Es war damals eines der ersten Bücher über diese antike tibetische Tradition in deutscher Sprache.
«Der Pilgerweg heim» (2015) ist der Beginn einer Roman-Trilogie. «Bonsai» folgt anfangs 2020 und «Freundschaft Genossin!» Von der Liebe zum Leben im Sommer 2024.
Ein Kreativitätstraining, das ich über Jahre entwickelt hatte, führte schliesslich zu Kurstätigkeit an verschiedenen Orten in der Schweiz. Um für meine Workshops besser ausgerüstet zu sein machte ich
2016 – 2018 Zweieinhalbjährige berufsbegleitende Coaching-Ausbildung am IBP Institut Winterthur/Schweiz. Dabei erlerne ich einige sehr wirksame Werkzeuge, um sowwohl mit Gruppen als auch in Einzel-Sitzungen, prozessorientiert mit Menschen an ihrer persönlichen Entwicklung zu arbeiten, sie zu fördern und zu begleiten. Das macht mir sehr viel Freude. Seit 2018 bin ich Fachmitglied des IBP Institutes.
Ich spreche und schreibe fliessend Deutsch, Englisch und Italienisch.
Seit 1996 bin ich verheiratet und lebe in der Schweiz. Ich habe eine wunderbare erwachsene Tochter und einen Schwiegersohn.
Friedliche Evolution: Von Jugend an war ich politisch engagiert. Seit 1980 praktiziere ich Dzogchen, Teil des tibetischen Buddhismus. Ich habe seither wunderbare authentische Belehrungen tibetischer Meister erhalten und diese praktiziert. Täglich übe ich und studiere auch Übersetzungen alter buddhistischer Texte. Seit mehr als vierzig Jahren ziehe ich mich ein bis zweimal pro Jahr für mindestens eine Woche bis zu einem Monat zur persönlichen Meditations-Praxis allein zurück. Diese kontinuierliche Arbeit an mir selbst verstehe ich seit Beginn meiner spirituellen Praxis als meinen – auch politisch zu verstehenden – Beitrag zum Weltfrieden und der friedlichen Evolution der Menschheit. Im Laufe der Jahrzehnte habe ich erkannt, wie wichtig diese Arbeit an mir selbst auch für uns als Gemeinschaft ist. Sie ist, wie mein Kunstschaffen, mein Geschenk an die Menschen und diesen wundervollen Planeten Erde.